Russische Sprache

Russische Sprache

Die russische Sprache ist eine der größten Sprachen der Welt. Sie liegt an fünfter Stelle nach Chinesisch, Englisch, Hindi und Spanisch. Russisch ist ferner eine der Amts- und Arbeitssprachen der Vereinten Nationen. Die Anzahl der Sprecher auf Russisch beträgt etwa 180 Millionen Menschen. Russisch gehört zur östlichen Gruppe der slawischen Sprachen. So ist es kein Wunder, dass unsere Übersetzer Deutsch-Russisch Leipzig, Chemnitz, Dresden immer gut ausgelastet sind.

Unter den slawischen Sprachen ist Russisch die größte Sprache. Alle slawischen Sprachen weisen eine große Ähnlichkeit auf, doch die russische Sprache ist Weißrussisch und Ukrainisch am nächsten. Diese drei Sprachen bilden die ostslawische Untergruppe, die Teil der slawischen Gruppe der indoeuropäischen Familie ist. Trotzdem können unsere Übersetzer Deutsch-Russisch Leipzig, Chemnitz, Dresden nicht ins Ukrainische oder Weißrussische übersetzen, da die Unterschiede doch erheblich sind.

Die Geschichte der Entstehung der russischen Sprache geht in die tiefe Antike. Um das 2-1. Jahrtausend v. Chr. entsteht aus einer Gruppe verwandter Dialekte der indogermanischen Sprachfamilie die proto-slawische Sprache (bis zum 1. bis 7. Jahrhundert noch als präslawisch bezeichnet).

Bereits im Kiewer Russland (9. Jahrhundert – frühes 12. Jahrhundert) wurde die alte russische Sprache für einige baltische, finno-ugrische, turkische, teilweise iranische Stämme und Nationalitäten zum Kommunikationsmittel. In den 14-16 Jahrhunderten wurde der südwestliche Typ der literarischen Sprache der Ostslawen zur Sprache der Staatlichkeit und der orthodoxen Kirche im Großherzogtum Litauen und im moldauischen Fürstentum. Endgültig entwickelte sich die altrussische Sprache zur Zeit des Moskauer Russlands (14.-17. Jahrhundert).

Im 17. Jahrhundert entstehen nationale Verbindungen entstehen, die Grundlagen der russischen Nation werden gelegt. Im Jahr 1708 gab es eine Trennung zwischen dem zivilen und dem kirchenslawischen Alphabet. Im 18. und frühen 19. Jahrhundert verbreitete sich das weltliche Schreiben verbreitete sich, die Kirchenliteratur rückte allmählich in den Hintergrund und wurde schließlich zu einer Menge religiöser Rituale, und ihre Sprache wurde zu einer Art Kirchenjargon.

Wissenschaftliche und technische, militärische, navigatorische, administrative und andere Terminologie entwickelten sich rasch, was zu einem starken Zustrom von Wörtern und Ausdrücken aus westeuropäischen Sprachen in Russisch führte. Unsere Übersetzer Deutsch-Russisch Leipzig, Chemnitz, Dresden sind übrigens Muttersprachler und kennen sich mit Sitte und Bräuchen Russlands bestens aus.

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