Türkische Sprache

Türkische Sprache

Nach verschiedenen Schätzungen sprechen weltweit etwa 73 bis 77 Millionen Menschen Türkisch. Davon leben rund 60 Millionen in der Türkei. Viele Türken leben in den USA, Kanada, Australien und den Ländern West- und Osteuropas. Besonders viele von ihnen in Deutschland – mehr als 2 Millionen Menschen. Deshalb ist die Sprache sehr gefragt und unsere Übersetzer Türkisch in Leipzig, Dresden und Chemnitz haben stets viel zu tun.

Die türkische Sprache gehört zur südwestlichen Untergruppe der türkischen Sprachen. Wenn man es kennt, kann man andere türkische Dialekte verstehen: Azeri, Tatarisch, Kasachisch, Usbekisch, Turkmenisch, Kirgisisch, Baschkirisch, Yakut und viele andere Sprachen. In unserem Übersetzungsbüro kommt es deswegen oft vor, dass unsere Übersetzer Türkisch in Leipzig, Chemnitz oder Dresden auch recht exotische Sprachen übersetzen müssen. Dementsprechend ist das Erlernen anderer Sprachen einfacher.

Rund 40% der türkischsprachigen Bewohner der Erde benutzt Türkisch, wodurch diese Sprache in dieser Untergruppe am häufigsten verwendet wird. Die türkische Sprache hat eine große Anzahl von Dialekten, einige davon unterscheiden sich stark. Bewohner verschiedener Regionen können sich nicht sofort verstehen. Die Basis für das literarische Türkisch ist der Istanbuler Dialekt. Unser Übersetzer Türkisch in Leipzig kommt übrigens aus Istanbul.

Es wird vermutet, dass die literarische türkische Sprache im 15. Jahrhundert, basierend auf den Dialekten der Bewohner der anatolischen Halbinsel, Gestalt angenommen hat. In der Folge schien es eine riesige Anleihe von Arabern und Persern zu sein. Nach einigen Informationen waren zu Beginn des 19. Jahrhunderts etwa 80% aller türkischen Wörter ausländischer Herkunft. Das heißt, die im Osmanischen Reich gesprochene Sprache war in der Tat nur eine Mischung aus drei Sprachen, unter denen Türkisch die bedeutendste Rolle spielte.

Das Osmanische Reich verwendete die arabische Schrift, die bereits im 10. Jahrhundert entliehen wurde. Es war nicht sehr geeignet für Türkisch, was den Schreibprozess unpraktisch und schwer erlernbar machte, was zu einer großen Anzahl von Analphabeten führte. Nach der Gründung der türkischen Republik begann 1922 eine tiefgreifende Reform der türkischen Sprache. Zunächst wurde das lateinische Alphabet angenommen, das den Schreibprozess vereinfachte und es ermöglichte, die Alphabetisierung in allen Bevölkerungsschichten deutlich zu steigern.

Türkisch ist interessant, da fast keine Ausnahmen von den grammatischen Regeln gemacht werden. Gleichzeitig ist es phonetisch, die Wörter werden genauso gelesen wie geschrieben. Substantive haben kein Geschlecht und Verben ändern die Endung nicht nach Geschlecht. Wörter in einem Satz haben immer eine genau definierte Position. Dies sowie einige andere Faktoren vereinfachen den Lernprozess erheblich. Unsere Übersetzer erfahrenen Übersetzer Türkisch in Leipzig, Dresden und Chemnitz übersetzen nicht nur einfache Texte, sondern führen auch anspruchsvolle technische Übersetzungen in Türkisch aus.

Man sollte jedoch nicht denken, dass Türkisch eine einfache Sprache ist. Tatsache ist, dass einige seiner grammatikalischen Merkmale aus europäischer Sicht wirklich exotisch sind. So ist Türkisch eine der agglutinierenden Sprachen, wenn dem Wort verschiedene Affixe und Suffixe hinzugefügt werden, wodurch die grammatischen Formen geändert werden. Als Ergebnis kann das erhaltene Ergebnis den gesamten Satz ersetzen. Die Türkisch Übersetzer unseres Übersetzungsbüros in Leipzig, Chemnitz oder Dresden sind jedoch durchweg Muttersprachler und können mit der Sprache bestens umgehen.

Quelle: http://linguis.net/interesting-facts-turkish-language/